Solorolle

Ich hatte das Glück, dass mein Studiengang (Produktdesign) in Wismar noch ein Diplomstudiengang war. Dadurch musste ich nur 4 Jahre studieren, um mich nun Diplom – Designerin nennen zu dürfen. In den drei Monaten, die mir für die Diplomarbeit zur Verfügung standen, musste ich eine Arbeit von min. 40 Seiten schreiben und einen neuen Gegenstand entwerfen. Schon ziemlich lange wusste ich, dass ich ein Möbelstück entwerfen wollte. Sie sind mir einfach vertrauter, als beispielsweise elektrische Geräte.

Weiterlesen

Arrivare

„Arrivare“ ist italienisch und heißt „erreichen“. Dieser Küchenschrank ist nämlich dem Greifbereich von Senioren angepasst, d.h. er ist nur 120cm hoch und wird auf einer Höhe von 40cm an der Wand angebracht. Der Inhalt ist also für jeden gut zu erreichen. Außerdem besteht der Schrank aus einem hinteren Teil (40cm tief) und einem vorderen beweglichen Teil (20cm tief).

Weiterlesen

Musikbox

Mehrere Leute haben mich schon gefragt, wann mal wieder ein Blogeintrag kommt. Da ich hier hauptsächlich meine Entwürfen aus dem Studium zeige und vorletztes Semester im Praktikum (Modellbauwerkstatt) war, habe ich lange nichts von mir hören lassen. Aber jetzt ist wieder ein Semester zu Ende und ich habe drei neue Projekte zu zeigen.
Eines hieß „(Auf)bewahren“. Wir sollten eigentlich ein Behältnis für einen Gegenstand entwerfen, der für uns (emotional) wertvoll ist. Da ich so etwas nicht besitze, konnte ich ein Behältnis für Musik machen, die zu den wichtigsten Dingen meines Lebens gehört.

Weiterlesen

Usuba

„Usuba“ ist japanisch und bedeutet „einseitig geschliffenes Gemüsemesser“. Ich habe diesen Namen gewählt, weil ich mich bei meinem Entwurf an dieser Messerart orientiert habe. Sie zeichnet sich durch ihre breite leicht gebogene Klinge aus, die das Schneiden und Aufnehmen von Gemüse erleichtert.

Weiterlesen

Museen und Märchen

Ein Semester ist rum und es wird Zeit, euch ein paar Neuigkeiten zu zeigen. Ich habe mal wieder das Fach Typografie (Gestaltung von und mit Schrift) belegt. Es gab 3 Aufgaben zum Thema Buch- und Lesetypografie, bei denen jeweils ein paar Seiten gestaltet werden sollten (also keine ganzen Bücher).  Weiterlesen

Halma

Der Kurs hieß „Materialspiel“. Wir sollten uns also ein bekanntes Brettspiel aussuchen und uns bei der Gestaltung auf die Materialien konzentrieren. Neben dem Modell (was wie üblich erst unter äußerstem Stress in der letzten Woche entstand) sollte auch ein Plakat entworfen werden.  Weiterlesen

Kleinkariert

Hier ist die erwähnte Lampe. Das besondere an ihr ist der karierte Schatten, den sie an die Wände wirft. Leider ist sie nicht gerade preiswert, was an dem Drachenzubehör liegt. Eventuell lässt sich da aber auch günstigeres finden (wenn man sich zum Beispiel im Internet umschaut, anstatt in den nächsten Bastelladen zu gehen..)

Weiterlesen

DIY – Dinge

Nach dem Vordiplom hat sich das Studium ziemlich verändert. Wir hatten nicht mehr den schul-ähnlichen Stundenplan, sondern Wahlmöglichkeiten. Nur Marketing hatten wir noch wie ursprünglich als Kurs (mittlerweile sind wir nur noch etwa 7 Leute). Allerdings muss man bis zum Ende gewisse Fächer belegt haben, deshalb haben wir dann doch fast alle das selbe gewählt. Eins dieser Fächer war „Planwirtschaft“. Wir sollten pro Woche ein „DIY-Produkt“ (Do-It-Yourself) erfinden. Die Zutaten dafür sollten also käuflich (und möglichst preiswert) und das Produkt leicht nachbaubar sein. Weiterlesen

Stifteboot

Nach dem 3. Semester war die Vordiploms – Prüfung. Die hört sich ganz groß an, war aber kaum umfangreicher, als andere Prüfungen. Wir sollten ein Hochschul – Präsent entwerfen, das dann an Gäste verschenkt werden kann. Es sollte die Hochschule präsentieren (in meinem Fall Meernähe), und in irgendeiner Weise raffiniert sein (d.h. kein langweiliger Staubfänger). Weiterlesen

Zifferblätter

Im ersten Jahr hatten wir das Fach Typografie (also die Gestaltung von und mit Schrift) ..leider mit einem Dozenten, der davon eigentlich keine Ahnung hatte (also er hatte das Fach vorher noch nie unterrichtet).
Eine Freundin von mir hatte mal Grafikdesign studiert, und konnte mir so zum Glück dann doch ein bisschen was beibringen.

Erst die letzte Aufgabe für die Prüfung hatte tatsächlich mal einen praktischen Hintergrund und war nicht nur albernes Buchstaben-geschubse. Wir sollten uns Zifferblätter für das iPhone ausdenken und diese in einem Booklet vorstellen. Dabei ging es dann um das Layout, also die Gestaltung mit Bildern und Texten. Weiterlesen