DIY – Dinge

Nach dem Vordiplom hat sich das Studium ziemlich verändert. Wir hatten nicht mehr den schul-ähnlichen Stundenplan, sondern Wahlmöglichkeiten. Nur Marketing hatten wir noch wie ursprünglich als Kurs (mittlerweile sind wir nur noch etwa 7 Leute). Allerdings muss man bis zum Ende gewisse Fächer belegt haben, deshalb haben wir dann doch fast alle das selbe gewählt. Eins dieser Fächer war „Planwirtschaft“. Wir sollten pro Woche ein „DIY-Produkt“ (Do-It-Yourself) erfinden. Die Zutaten dafür sollten also käuflich (und möglichst preiswert) und das Produkt leicht nachbaubar sein. Weiterlesen

Stifteboot

Nach dem 3. Semester war die Vordiploms – Prüfung. Die hört sich ganz groß an, war aber kaum umfangreicher, als andere Prüfungen. Wir sollten ein Hochschul – Präsent entwerfen, das dann an Gäste verschenkt werden kann. Es sollte die Hochschule präsentieren (in meinem Fall Meernähe), und in irgendeiner Weise raffiniert sein (d.h. kein langweiliger Staubfänger). Weiterlesen

Zifferblätter

Im ersten Jahr hatten wir das Fach Typografie (also die Gestaltung von und mit Schrift) ..leider mit einem Dozenten, der davon eigentlich keine Ahnung hatte (also er hatte das Fach vorher noch nie unterrichtet).
Eine Freundin von mir hatte mal Grafikdesign studiert, und konnte mir so zum Glück dann doch ein bisschen was beibringen.

Erst die letzte Aufgabe für die Prüfung hatte tatsächlich mal einen praktischen Hintergrund und war nicht nur albernes Buchstaben-geschubse. Wir sollten uns Zifferblätter für das iPhone ausdenken und diese in einem Booklet vorstellen. Dabei ging es dann um das Layout, also die Gestaltung mit Bildern und Texten. Weiterlesen

Vase

vaseWas Werkstätten und Maschinen angeht ist unsere Hochschule sehr gut ausgestattet. Es gibt z.B. einen 3D-Drucker, der mit Gips druckt. Die zerbrechlichen Modelle müssen anschließend mit bestimmten Sprühklebern oder ähnlichem gehärtet werden. Um diesen Drucker mal kennen zu lernen, sollten wir in CAD eine kleine Vase entwerfen, die dann gedruckt wurde. Deren Form sollte sich an kleinsten Organismen (Radiolarien) orientieren. Wir hatten Bilder von dem Zoologen Ernst Haeckel als Anregung.

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