inzwischen..

.. ist viel Zeit vergangen und viel passiert. Ich habe etwa 2 Jahre in der Ausstattung beim Film gearbeitet. Es waren sehr schöne und aufregende Projekte dabei, aber es gab auch viele negative Punkte. Der entscheidendste war, dass ich kein regelmäßiges und erst recht kein ausreichendes Einkommen hatte. Daher habe ich dann überlegt, welcher Beruf noch abwechslungsreich und handwerklich sein könnte. Ich erinnerte mich an mein Praxissemester während des Studiums, das ich in der Modellbaufirma „Werk5“ absolviert hatte. Dort konnte ich zwar nicht wieder anfangen, aber ich fand die Werkstatt „Die Modellbauer Berlin“, wo ich als freie Mitarbeiterin arbeiten konnte. Als es dort nicht mehr genug Arbeit gab, bin ich zu „Modellbau Milde“ gegangen. Auch dort war die Auftragslage schwankend. Ich bekam den Tipp, mal bei „Modellbau Georgi“ nachzufragen. Diese Firma unterscheidet sich in sofern von den anderen, dass sie nicht auf Architektur, sondern vor allem auf Schiffe spezialisiert ist. Die Modelle sind im Vergleich im größeren Maßstab und wesentlich detaillierter. Ich arbeitete erst 3 Monate als freie Mitarbeiterin und bin nun schon seit April fest dort angestellt.

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